Zum Nachlesen    

Ereignisse des 2. FMGelände-Plausches aus OK-Sicht

 Dank intensiver Werbung hatten wir echt viel mehr Zuschauer über den ganzen Tag verteilt. Esther Helblings LOGO-Pferd galoppierte farbig und schwarz/weiss durch eine Viertelseite des Landboten, um das Publikum auf unseren Anlass aufmerksam zu machen und den von Hubi Hasler professionell und unentgeltlich entworfenen Text zu lesen! Sensationell!

 Im Vorfeld erlebtes…

Der meistgebrauchte Satz beim Zeltaufbau war: Häsch en dine? Die Rede war natürlich von Zeltstangen und Heringen…  nicht was ihr dachtet, he!

Der zweithäufigste Satz: isch es dine? Hier war das Top-Inserat im Landboten gemeint…..

Dann wurden noch Schi-Sche gesucht. ? Keine Ahnung? Wir leben doch im Zeitalter der Abkürzungen. Schirm-Chef’s! Jeder Posten wurde sonnen- oder regenschützend beschirmt und bestimmte einen Chef, um ihn aufzustellen. Klar?

 Die Prüfungen

Die uns überlassenen Werbemittel baute Bruno Isliker gleich in den Parcours ein; so präsentiert an bester Stelle wusste jeder, wer uns finanziell unterstützte. Das könnte Ansporn für andere Sponsoren sein, uns Plakate, Banden und Fahnen zu überlassen. Eine Superidee.

Die Reiterspiele gaben jedem Teilnehmer das Gefühl, irgendwo gut zu sein. Sei es im Zielwurf , beim Durchreiten eines Hindernisses oder dem guten Augenmass, denn zeitlich gab es kein Problem bei grosszügig angesagten 14 Minuten für die komplette Prüfung. Bei den Hindernissen konnte man ja selber wählen, welches der eigene Freiberger gerne und sicher springen würde und welches nicht. Manchmal funktionierte zwar die Telefonleitung zwischen Reiter und Pferd nicht ganz. Jaja, die heutigen Handys sind nicht ganz hufeisengerecht im Format…..

Die Bodenbeschaffenheit blieb optimal, auch als der Regen einsetzte.

Eine unnachahmliche Leistung zeigte auch die zweit- und drittplatzierte Reiterin der Stufe schwer. Mit zwei verschiedenen Pferden erreichte sie dieselbe Punktzahl.

 Traumbilder für Götter -  und Veranstalter

Was gibt es Schöneres, als glückliche Kinderaugen auf einem Pferderücken! Die erste Gruppe durfte noch im Trockenen munter ihre Runden absolvieren, aber selbst beim zweiten Teil liessen sich die Jugendlichen wegen dem einsetzenden Regen überhaupt nicht aus dem Konzept bringen und warteten gerne,  um für einige Minuten das Glück der Erde, das bekanntlich auf dem Rücken der Pferde zu erleben ist, fröhlich quietschend zu geniessen.

Obwohl Margrit, Tanja und Susanna teilweise ins Schwitzen kamen, ist eine proppenvolle Beiz mit viel Umsatz ein weiteres traumhaftes Erlebnis für das OK.

Den Reiter möchte ich sehen, der mich zieht…..

Wolkenförmige Legende: Den Reiter möchte ich sehen, der mich zieht…..

 

 

 

 

 

 

 

 

 Die Show

Ein weiterer Schritt wurde getan, um das beim ersten Gelände-Plausch gezeigte einlagenmässige WOK-Rennen auszubauen. Freibergerrücken scheinen sehr kompatibel zu sein. Ein Transfer des richtigen Sattels plus Befestigung des Schleppseils, ermöglichte es neun mutigen Paaren, diesen speziellen Spass zu erleben. Die überraschten, begeisterten Gesichter beim Durchrutsch des letzten Tores bewiesen es klar: das war Spass pur.

Spektakuläres

Schöne Sportfotos gelingen immer wieder, aber zur rechten Zeit am rechten Ort zu stehen und auch noch den Auslöser zu drücken, ist schon speziell. Das aktuelle Bild zum Bericht im Landboten am 12. Juli, das die „schwere“ Prüfung zeigte, beweist unseren internen Wunsch, Urs Baptista für den Regional-FM-Pulitzer-Preis vorzuschlagen!  Wie wahr ist doch der Slogan der Winterthurer Tageszeitung: Der Landbote zeigt alle Seiten…

… und am Rande auch noch vermerkt… Hätte ein aufmerksamer Reiter einfach stur seinen Parcours geritten, hätte es am letzten Hindernis vielleicht auch noch spektakuläre Bilder gegeben, wenn die am Baumstamm wartenden, motivsuchenden Fotografen auch tatsächlich abgedrückt hätten. Ein von 4 Hufeisen eingerahmter Freibergerbauch und zwei Stiefelsohlen! So aber nahm der Konkurrent lieber einen Umweg und Punkteabzug in Kauf, als die falschplatzierten Fotografen zu tangieren, unvorteilhaft von unten in einer Zeitung zu erscheinen oder die Sanität wegen „nicht beherrschen des Fahrzeugs“ zu bemühen.

Diese musste übrigens nur einmal ausrücken. Ein Kind bekam einen allergischen Reiz auf Pferdehaare und dies ausgerechnet beim Gratis-Kinderreiten. Sachen gibt’s!

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