Aus den Augenwinkeln erlebt, nachgefragt, am Rande erwähnte Begebenheiten, liebenswerte Kleinigkeiten

Hand aufs Herz: wer hatte bemerkt, dass er nicht durch Hintergrund-Musik berieselt wurde? Ach doch? Einige! Okay, das nehmen wir zur Kenntnis.
Wohl jeder Anwesende hatte sich etwas genervt über die Lautsprecher-Durchsagen, je nachdem, wo man gerade stand. Es war wirklich ein Notbehelf mit diesem Mikrophon. Wir wollten ja eine klare Ansage, wer beim Winter Freibergertag sponsort und wann die Siegerehrung wäre – auch wenn die Jury sich in der Bar positionieren musste….. Für den nächsten Anlass 2011 hoffen wir auf eine einfache, bezahlbare Technik. Vielleicht kennt jemand eine brauchbare Idee? Vielleicht ein neuer Sponsor?

Etwas ungeschickt war die Tages-Werbung für unseren Anlass, sodass unsere Sonntag-Event-Kundschaft und auch die Kinder für das Kinderreiten fehlten. Auch hier versprechen wir Besserung.

Ein ganz grosses Lob geben wir an unsere Teilnehmer weiter. Die Fribi’s waren bestens vorbereitet , liebevoll geschmückt und präsentiert. Der Zeitfaktor war kaum ein Thema. Da wir viele treue Reiter durch Jahre zu unserem Kreis zählen, war allen bewusst, dass man sich Zeit lassen konnte und wirklich konzentriert die Spiele angehen konnte.

Die Pferde-Spiele sollen familienfreundlich bleiben; also drückten wir schon mal ein Auge zu, wenn stolze Angehörige eifrig ihre Sprösslinge filmten und fotografierten – nicht nur von der Tribüne aus. Diese Zeitdokumente zeigen die Hingabe zum Sport und auch die freudige Weitergabe an die nächsten Generationen.

Alle unsere (ca. 35) Helfer - ob im Innen- oder Aussendienst – sind unbezahlbar in ihrem stetigen Einsatz um das Freibergerpferd. Es wurde überall top gearbeitet, was wir auch mit einem grossen, vergnüglichen Fest honorieren werden, damit wir auch 2011 fröhliche, aufgestellte, winterharte Mitstreiter ehrenamtlich gewinnen können.

Grosser Beifall wurde unserem Gabentisch gezollt. Unsere Sponsoren sind einfach super. Da gab es wirklich für jeden etwas Passendes und Ansprechendes als Preis – bis zu den hinteren Rängen. Nur ein Beispiel: strahlend wollte eine Frau eine knallrote Tasse mitnehmen und war baff erstaunt, dass sie das ganze Set von 6 Stück mitnehmen durfte. Auch Gutscheine waren gern gesehen.

Riesige Freude bereiteten uns die vielen DANKEs-E-Mails – da wurde nicht mit Lob gegeizt. Wirklich schön, wenn immer wieder etwas zurückkommt. Määrsssi!

Mein Pressebericht war übertitelt mit „leidenschaftliche Freiberger“. Ich hätte aber noch aus vielen Varianten wählen können für diesen wunderschönen, verletzungsfreien Anlass:

Wüthrich Festspiele
Fribi als Drache!
Top-Oma führt Enkelin zum Sieg
Beste Fribi’s aus dem Emmental